Grillplausch bei Doris, Role und Erika

Am 3. Juli sind wir eingeladen in Juchlishaus zum Grillplausch. Das OK sitzt mit Aschi und Hildi bereits erwartungsvoll am Tisch, als Hanni und ich gegen halb sechs eintreffen. Nadisnah kommen die Jungs und Modi dazu, es wird Apero gereicht und Häppchen, mit Kräutern gemacht, wie Hildi mehrmals betont. Etwas später kommen noch Brünel und Annemarie dazu…. «Dä mues halt no schaffe». Die beiden Tische sind knapp bemessen für alle….. «Zämerütsche» ist die Devise. Es wird viel geredet und gelacht. Wär isch für Sunne und wär für Schatte? Schlussendlich wird die Bestuhlung so belassen, die Sonne auf der anderen Seite der Bäume ist eh bald weg. Langsam werden die Fleischwaren auf den Grill montiert, Roland dreht den Grill aus dem Wind, die Glut ist super heiss. Die Beilagen sind gigantisch, diverse Salate laden zum Garnieren ein. Es hat für jeden etwas Passendes, ich habe aber den Teiwarensalat grosszügig den andern überlassen. Zwischendurch werden von Einigen wärmere Sachen angezogen, es wird doch merklich kühler. Sogar Decken kommen zum Einsatz. Nach der Anti – Vegi Konsumation stehen mehrere gluschige Desserts zur Auswahl. Fruchtsalat, diverse Kuchen und eine Nidlentorte stehen zu Auswahl. Lecker lecker. Ich muss Brünel helfen die Biermenge zu reduzieren, schliesslich hat er nach eigenen angaben noch Pikett, wer weiss was so alles passieren kann in der Nacht. Langsam wird es Zeit Hanni und ich trollen uns nach Hause. Somit kenne ich die Endzeit des Grillplausches nicht.

Mit dabei waren fast die gesamte Pässegruppe, zusätzlich Annemarie, Anita, Hanni, Erika, Rüedu, Daniela und last, but not least Dänu Wäfler.

Ich hoffe ich habe keinen vergessen, sonst möge man dies mir verzeihen.

Im Namen des OK möchte ich allen danken, die etwas zum Gelingen des Abends beigetragen haben. (Stichwort: Apero, Fruchtsalat, Kuchen usw.)

Es grüsst euch…… Michel benu

Bericht zur Ausfahrt ins Saanenland 03.07.2022

Pünktlich um 8:01 fährt auch Wägi zu uns auf den Chilbiplatz. Unmittelbar fahren wir, unter der Leitung von Brünel, Richtung Kaffehalt, der in der Grosskäserei in Gruyère geplant ist. Die Fahrt verläuft auf bekannten Strassen Richtung Welschland. Keine besonderen Vorkommnisse, bis ein Hirn- riss….. Funktionär einer Mountainbike Veranstaltung das Gefühl hat er sei Gott und könne den GESAMMTEN Verkehr blockieren. Anfangs wird die Blockade von uns und andren Strassenbenützern toleriert, bis wir feststellen, dass noch einige «hundert» folgen könnten. Jetzt haut es üs den Nuggi use, und wir drehen, mit andern Autos zusammen um. Schliesslich führen mehrere Wege nach Rom, …eh Greyerz.

Im Käsezetrum stärken wir uns wie üblich mit einem guten Kaffee, die Gipfeli sind aus, aber Brünel organisiert Weggli, die er uns spendet. Besten Dank Bruno. So gestärkt geht es weiter Richtung Chateau d’Oex, Col des Mosses, Col du Pillon hinauf zum Lac Retaud, ein idyllischer kleiner See. Auf der Anhöhe gibt es die Gelegenheit, das weiche Polster des Sattels gegen eine harte Holz oder Steinbank zu tauschen. Welche Wohltat!! Es wird ruhig, scheinbar sind alle am Mampfen. Nach dem Essen sollst Du ruhen […] oder einen Spaziergang machen, am Besten um einen See, diese Weisheit wird von Einigen befolgt.

Brünel und Annemarie dirigieren uns in den Bären in Gsteig. Annemarie und Brünel nehmen die Gelegenheit wahr, das Grab der Mutter zu besuchen. Alle Anderen stärken sich mit Getränken oder einem  feinen Coup. Bald sind die Beiden vom Friedhof zurück.

Schon bald ruft die Heimat, über Bulle, La Roche, Plaffeien Richtung Bern. Und, oh Wunder, wir finden noch eine Beiz, die der Pandemie und dem Personalmangel trotzt und uns einen Abschiedstrunk ermöglicht. Hier verabschieden wir uns, nimmt doch die Anzahl der Töffs kontinuierlich ab, weil schliesslich alle an verschiedenen Orten zu Hause sind.

Danke Bruno für die gute Organisation dieser Ausfahrt, Velorennen kann man nicht voraussehen.

Mit dabei waren: Howald Bruno und Annemarie,  Beat und Carla, Loris, Roland, Erika und Toni, Erich, Aschi, Wägi  und meine Wenigkeit, der Schreiber.

Euer Michel Benu