{"id":750,"date":"2015-08-17T09:35:56","date_gmt":"2015-08-17T08:35:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www2.mcb.ch\/?p=750"},"modified":"2019-12-17T09:46:39","modified_gmt":"2019-12-17T08:46:39","slug":"paessefahrt-2015-in-vercor","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.mcb.ch\/index.php\/2015\/08\/17\/paessefahrt-2015-in-vercor\/","title":{"rendered":"P\u00e4ssefahrt 2015 in Vercor"},"content":{"rendered":"<h3>Vercor wir kommen!<\/h3>\n<p>So oder \u00e4hnlich w\u00fcrde die \u00dcberschrift lauten f\u00fcr unsere MCB P\u00e4ssefahrt 2015. Ja ihr habt richtig gelesen, es hat sie wieder einmal nach vielen Jahren eine gegeben, die klassische P\u00e4ssefahrt. Und was f\u00fcr eine dazu. Verdanken k\u00f6nnen wir das unserem Benu der einen Bericht \u00fcber das Vercor gelesen hatte und dies zum Anlass nahm. Eine sch\u00f6ne Tour vorzubereiten. Vielen dank Benu, top gemacht. Am Freitag morgen wurde schon fr\u00fch um 07&#8217;00 Uhr gestartet. Das sch\u00f6ne und Sonnige Wetter entsch\u00e4digte uns Rentner f\u00fcr das fr\u00fche aufstehen. Erst ging es mal auf der Autobahn bis Monthey. In Morgins wurde der erste Kaffee halt eingelegt.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Leider noch ohne mich. Erika und ich hatten beschlossen das wir mit unserem Oldi Seitenwagen unser eigenes Tempo anschlagen wollten und so starteten wir von Br\u00fcttelen aus. In Montey tankte ich und hielt nach meinen Kollegen Ausschau. Da wir niemanden sahen fuhren wir weiter in der Hoffnung die andern am Mittag&nbsp; zu treffen. Als wir Morgins erreichten wollten Sie gerade aufbrechen. So fuhren wir weiter auf unserer Route und freuten uns \u00fcber die Kurven und das tolle Wetter. Nach dem Pas de Morgins war der n\u00e4chste kleinere der Col du Corbier auf unserem Plan. In Bonneville irrten wir mit dem Navi ein wenig durch die Gegend weil durch einen Markt die Strasse gesperrt war. So kam es das ich pl\u00f6tzlich wieder Leader der Gruppe war. Da ich aber den Weg auch dank Garmin gut kannte war das kein Problem und die anderen holten mich noch vor dem Mittagshalt ein. Im Hotel Hermitage in Thones wurden wir herzlich empfangen. Da wir noch etwas zu fr\u00fch waren gab es erst mal etwas zu trinken.<\/p>\n<p>ngg_shortcode_0_placeholderDas Menu war vorz\u00fcglich und sehr preiswert. Da k\u00f6nnen wir wieder einmal einen halt einlegen. Die Tour f\u00fchrte uns an der einmaligen Bucht von Annecy entlang zu unserm n\u00e4chsten Pass dem Col du Leschaux. Eine kurvenreiche Route ohne verkehr bis nach Chambery. Einfach Super !!! Nach dem Tanken wurde der Col de Granier in angriff genommen. Auf der Passh\u00f6he gab es einen halt. Dabei kamen Erinnerungen an fr\u00fchere P\u00e4ssefahrten wieder hoch. Viele Jahre ist es her seit wir zusammen eine solche Tour gemacht haben. Wir sind zwar&nbsp; alle ein wenig \u00e4lter geworden, doch die Freude ist immer noch die gleiche. Das Motorradfahren h\u00e4lt uns Jung. Weiter ging die fahrt nach Sassenage wo der einstieg ins Vercor ist. Leider konnten wir nicht immer den andern folgen und so kam es dass wir uns noch ein wenig verfuhren. Kurz vor der Gorge de Bourne dem ersten Highligt des Vercors kamen wir wieder zusammen. Ich \u00fcbernahm die F\u00fchrung und lies meinem Oldi einmal die Z\u00fcgel etwas locker. So erreichten wir nach kurzer Zeit unser Ziel, das Hotel Marronnier in Rencurel. Die Motos durften auf der Terasse Parkiert werden und dann gab es das obligate willkommens Bierchen, oder zwei?<\/p>\n<p>Wir schafften es auf alle f\u00e4lle noch knapp zum Abendessen geduscht und frisch dargetan uns an den Tisch zu setzen. Das Essen mundete und der von Aschi ausgesuchte Wein schmeckte hervorragend. Nach vielen guten und weniger spannenden Gespr\u00e4chen und aufgew\u00e4rmten Anekdoten fr\u00fcherer P\u00e4ssefahrten war es zeit zum Schlafen. Am n\u00e4chsten Morgen begr\u00fcsste uns wieder die Sonne und einem weiteren Motorrad Tag stand nichts im Wege. Wir teilten uns auf. Benu, Andi und Aschi nahmen die grosse Tour in Angriff, Wir, Roland und Doris hatten uns f\u00fcr eine k\u00fcrzere Tour entschieden, da unsere Grazien am Nachmittag noch den Pool des Hotels begl\u00fccken wollten. So fuhren wir noch einmal durch die Gorge de Bourne. Dann auf den Col de la Machine einer der sch\u00f6nsten P\u00e4sse des Vercor. Es hat hier fast unz\u00e4hlige. Anschliessend besuchten wir noch Pont en Royans eine kleine Stadt die direkt auf die Felsen gebaut ist. Kurz nach 14&#8217;00 Uhr waren wir wieder im Hotel.<\/p>\n<p>Alle gingen ins Bad und ich hielt die Stellung bei einem Bierchen. Schon bald waren die drei andern auch da und wir konnten unsere Erlebnisse austauschen. Da sie nur zu dritt waren hatten Sie die grosse Tour in erstaunlich kurzer Zeit hinter sich bringen k\u00f6nnen. Wir hatten doch auch noch 110 Km geschafft, bevor es in den Pool ging. Am sp\u00e4teren Nachmittag erreichte eine andere Motorradgruppe das Marronnier. Es waren Schweizer und so kamen wir schnell ins Gespr\u00e4ch. Offenbar waren unsere Erz\u00e4hlungen von fr\u00fcheren Ausfahrten so spannend&nbsp; das zwei beschlossen dem MCB beizutreten. Ja sie bezahlten gleich noch den Mitgliederbeitrag f\u00fcr das 2015. Wir hoffen sehr dass wir die beiden wieder einmal auf einer Tour begr\u00fcssen d\u00fcrfen. Vielleicht schon im n\u00e4chsten Jahr, denn ich habe da schon so eine Idee. Das Essen und der Wein war wieder gut und so klang ein super Tag aus. Leider mussten wir am n\u00e4chsten Morgen schon wieder an die R\u00fcckfahrt denken. Wiederum bei sch\u00f6nstem Wetter verabschiedeten wir uns von Sonja und Ueli unseren frisch gebackenen MCBelern. Als erstes musste der Col du Romayeur \u00fcberquert werden. Ein schmaler Pass, mit dem H\u00f6hepunkt einer durchfahrt durch den Felsen im Dunkeln direkt aus dem Fels geschlagen. Das wird uns sicher noch lange in Erinnerung bleiben. Nun war das sch\u00f6ne verkehrsarme Vercor Geschichte und uns erwartete die Heimfahrt \u00fcber den Forclaz. Benu hatte vorgeschlagen da wir noch fr\u00fch dran waren \u00fcber den Col de Moss zu fahren. So liess ich mich \u00fcberreden, denn seit l\u00e4ngerer Zeit schon fahre ich in der Schweiz nur noch auf der Autobahn. Leider stellte sich schon kurz nach dem Pass die Situation so dar wie es in der Schweiz \u00fcblich ist. Nach dem Radarger\u00e4t kam der Verkehr der ein Motorradgerechtes vorw\u00e4rtskommen verunm\u00f6glichte. Zum Gl\u00fcck hatten wir zuvor drei Tage lang nur Kurven ohne Polizei und Autos gesehen. Trotzdem verleidete es mir kurz vor Bulle in der Blechlawine zu fahren und ich befuhr die&nbsp; Rechte Seeseite bis Freiburg. Als ich endlich Zuhause ankam, stand f\u00fcr mich fest am Wochenende nie mehr durch die Schweiz. F\u00fcr viele die das lesen mag das nicht zutreffen, doch nach fast 50 Jahren im Sattel diverser Motos bin ich zur Erkenntniss gelangt das fast nur noch die Grande Nation, also Frankreich Motorradfahren erm\u00f6glicht dass man auch Spass dabei hat. Mein Fazit ist also recht einfach. Eine Super P\u00e4ssefahrt im Vercor. Danke Benu. Auf ein neues im 2016. Vielleicht ohne den Col de Moss. Bis dahin haltet die Gummis am Boden.<\/p>\n<p><b>Euer Housi<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vercor wir kommen! So oder \u00e4hnlich w\u00fcrde die \u00dcberschrift lauten f\u00fcr unsere MCB P\u00e4ssefahrt 2015. Ja ihr habt richtig gelesen, es hat sie wieder einmal nach vielen Jahren eine gegeben, die klassische P\u00e4ssefahrt. Und was f\u00fcr eine dazu. 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